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<title>Kreisverband Lauenburg TischtennisLive - News</title>
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<item><br/><title><![CDATA[Landesmeisterschaften der Schülerinnen und Schüler B & C]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14793</link><br/><description><![CDATA[Sechsmal Edelmetall für Kreiskader-Talente<br/><br/>Selent – Die jüngsten Talente aus dem Leistungskader des Tischtennis-Kreisverbandes Lauenburg sammelten bei den Landesmeisterschaften in Selent sechsmal Edelmetall. Die erfolgreichste Teilnehmerin aus der Sicht des Herzogtums war dabei Sophie Krause vom TSV Schwarzenbek.<br/>Die zwölfjährige Gymnasiastin aus der Europastadt trumpfte ein ums andere Mal mit ihren druckvollen Angriffsschlägen auf und erspielte sich den starken dritten Platz im Einzel-Wettbewerb der Schülerinnen B. Im Doppel setzte Sophie zudem noch „eins drauf“ und gewann an der Seite von Karina Pankunin (Lübecker TS) beinahe zur Gänze ungefährdet die Goldmedaille. <br/>In etwa gleichzeitig hatte das Krummesser Duo Jannes Paap und Hendrik Mentrup bei den B-Schülern solo die Runde der besten 16 erreicht und Seite an Seite den Silberrang im Doppel belegt.<br/>Ihr jüngerer Vereinskamerad Oliver Seeger machte zudem bei den C-Schülern auf sich aufmerksam, schied erst im Einzel-Viertelfinale gegen den späteren Titelträger Finn Penderak (ATSV Stockelsdorf) aus und glänzte zudem im Doppel gemeinsam mit Jesper Roschen (SC Ellerau) auf dem Weg zum dritten Platz mit vielen mutigen Offensivaktionen.<br/>Derweil sorgte Schwarzenbeks Philine Carl bei den Schülerinnen C für ein bronzenes Double, spielte sich dabei sowohl im Einzel als auch im Doppel mit ihrer befreundeten Teamgefährtin Julia Gehring bis ins Halbfinale vor. Julia Gehring und die Büchenerin Monique Weber unterstrichen außerdem mit dem Einzug in die Runde der besten Acht der Einzelkonkurrenz ihre großes Leistungspotential sowie ihre ansteigende Formkurve.<br/>Die beiden Schwarzenbeker Bundes-Minikader-Athletinnen Sejla Fazlic und Jule Wirlmann (beide Schülerinnen B) waren übrigens aufgrund ihrer Ausnahmestellung in Schleswig-Holstein von der Teilnahme an den Landestitelkämpfen im Kreis Plön befreit.<br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>21.02.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814793</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Regional- und Oberliga-Punktspiele aktuell]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14783</link><br/><description><![CDATA[Schwarzenbeker Regionalliga-Herren brillieren im Top-Spiel<br/><br/>Schwarzenbek – Dank einer Glanzleistung unterstrichen die besten Herren der Tischtennis-Abteilung des TSV Schwarzenbek noch einmal ihre Meisterschaftsambitionen: Im Top-Duell der Regionalliga setzten sich die Europastädter hoch verdient mit 9:5 gegen die Reinickendorfer Füchse durch.<br/>Vor 70 Fans fiel die Vorentscheidung bereits in den Auftaktdoppeln, in denen die gastgebenden Schwarzenbeker dank der Erfolge der Paarungen Fredrik Lundquist/Sören Wegner, Hartmut Lohse/Benjamin Dohse und Florian Ihde/Frederik Spreckelsen schnell mit 3:0 in Führung gingen. In den anschließenden Einzeln glänzte insbesondere Hartmut Lohse, der zunächst Patrick Strahl (11:8, 7:11, 13:11, 11:7) und wenig später Martin Dietrich (12:10, 10:12, 11:7, 11:9) die sportlichen Grenzen aufzeigte, während Fredrik Lundquist, Sören Wegner und Frederik Spreckelsen jeweils einmal zur 8:5-Führung punkteten. Für die Entscheidung sorgte dann der hoch konzentriert agierende Benjamin Dohse, der den früheren Schwarzenbeker Stephan Köpp in vier Durchgängen im Griff hatte (11:5, 9:11, 15:13, 11:5).<br/>Tags zuvor hatte das Schwarzenbeker Aushängeschild bereits beim SC Poppenbüttel dominiert und dabei dem Sextett aus der Hansestadt keine Chance gelassen (9:3).<br/>Damit halten die bereits vor der Saison als Mitfavoriten gehandelten Europastädter Anschluss an Tabellenführer SV Bolzum und können am Sonntag (13.00 Uhr) mit einem Erfolg bei den Niedersachsen sogar die „Pole-Position“ des Drittliga-Tableaus zurück erobern.<br/>Derweil erarbeiteten sich die Oberliga-Herren des TSV Schwarzenbek mit dem 8:8-Remis über ihre Gäste vom SV Aufbau Parchim einen wichtigen Zähler im Wettstreit um den Klassenerhalt. Nach dreieinhalb Stunden Spielzeit waren in der Sporthalle Nordost neben den Punkten auch die Sätze (33:33), die Doppel (2:2) und die Einzel (6:6) gänzlich ausgeglichen, so dass man in jeder Beziehung von einem verdienten Unentschieden in der Sporthalle Nord-Ost sprechen konnte, auch wenn beide Teams in einigen Situationen sogar den Sieg auf dem Schläger hatten. „Letztlich behält unsere Mannschaft mit diesem Resultat aber alle Optionen in den Händen, um den drohenden Abstieg noch aus eigener Kraft zu verhindern.“, freute sich TSV-Abteilungsleiter Wolfgang Weber.<br/>Die Schwarzenbeker Damenteams hatten indes an diesem Spieltag nicht nur mit ihren Gegnern sondern auch mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen. „Aufgrund von Krankheiten, Abitur- und Semesterprüfungen hatten wir Mühe, die Mannschaften überhaupt in der Sollstärke an die Tische zu bekommen. Diese unglückliche Situation hat sicherlich einem noch besseren Abschneiden im Wege gestanden“, so Weber. Dennoch sammelten die TSV-Ladys einiges Zählbare. Das Regionalliga-Quartett lag zwar nach schwachen Doppelleistungen bei der zweiten Auswahl der Kaltenkirchener TS frühzeitig mit 0:2 im Rückstand, die überragenden Olga Adamcic und Larissa Schmidt brachten ihr Team jedoch mit zusammen fünf Einzelsiegen schnell zurück auf den Erfolgsweg. Ann-Kathrin Gericke punktete zudem ebenfalls zweimal und düpierte dabei mit Kathrin Weigelt auch die Nummer eins der Gastgeberin in drei deutlichen Sätzen (11:7, 11:3, 11:6), ehe die erst 15-jährige Ersatzspielerin Lena Mollwitz gegen Miriam Holm den „Sack zumachte“ (11:7, 9:11, 11:3, 12:10). <br/>Tags darauf mussten die besten TSV-Damen aber dann neben Monika Klimová und Steffi Erxleben auch noch auf „Larry“ Schmidt und „Anka“ Gericke verzichten, so dass die 5:8-Niederlage gegen den VfL Oker nicht verhindert werden konnte. Die Nachwuchshoffnungen Lena Mollwitz, Jule Wirlmann und Josephine Polomski überzeugten dennoch mit motivierten Offensivleistungen und mussten sich in etlichen Situationen lediglich der größeren Erfahrung des Quartetts aus dem Harz geschlagen geben. Die 13-jährige Jule Wirlmann gewann immerhin an der Seite der bei ihren drei Solo-Auftritten erneut unschlagbaren Olga Adamcic ein Doppel, während die 17 Jahre alte Josephine Polomski im Einzel gegen Julia Wolf punktete. Lena Mollwitz hielt ihre Solo-Auftritte gegen das mit Velitchka Wais und Valeria Nazarenko enorm stark besetzte obere Paarkreuz zudem ebenfalls über weite Strecken offen.<br/>Nur wenige Stunden zuvor waren Lena Mollwitz und „Josie“ Polomski bereits gemeinsam mit Ajla Fazlic und Karina Zieba in der Oberliga auf Punktejagd gewesen: Das Perspektiv-Team aus der Europastadt hatte sich in der Sporthalle des befreundeten ESV Büchen vor einem interessierten Publikum mit 8:1 gegen den SC Mittelpunkt Nortorf behauptet. <br/>Einen Tag zuvor hatten sich die TSV-Teenager noch ohne vier ihrer Leistungsträgerinnen dem Wandsbeker Turnerbund deutlich mit 2:8 geschlagen geben müssen, während Schwarzenbeks dritte Damen-Auswahl zeitgleich in der Aufstellung Kerstin Behrens, Nancy Trompelt, Karina Zieba und Ann Kristin Weber dem SC Poppenbüttel ein 7:7-Unentschieden abgetrotzt hatte.<br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>20.02.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814783</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Besuch des DTTB-Sportdirektors im Talentnest des DTTB am Standort Schwarzenbek]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14765</link><br/><description><![CDATA[Sportdirektor des Deutschen Tischtennis-Bundes zu Besuch in Schwarzenbek<br/><br/>Schwarzenbek – Das Talentnest des Deutschen Tischtennis-Bundes in Schwarzenbek ist auf einem guten Weg. Dies bestätigte der DTTB-Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig anlässlich eines erneuten Besuches in der Europastadt.<br/>Dabei hatte Schimmelpfennig ein mehrstündiges Mammutprogramm zu absolvieren, nahm an zwei Sitzungen zum Informationsaustausch teil und leitete eine Trainingseinheit der jüngsten Nachwuchshoffnungen aus der Region.<br/>In der ersten Gesprächsrunde ging es insbesondere um die Anerkennung des Gymnasiums „Europaschule Schwarzenbek“ als Partnerschule des Leistungssports. Die Schwarzenbeker Tischtennisabteilung, der Gesamtverein, die Schule, die Stadt, der TTV Schleswig-Holstein und der DTTB ziehen hier an einem Strang. Nun liegt es am Landessportverband sowie am Ministerium, das weitere Verfahren zu ermöglichen.<br/>Bei der zweiten Sitzung, an der unter anderem auch der Vorsitzende des TSV Schwarzenbek, Peter Stimper, Bürgermeister Frank Ruppert sowie der kommissarische Schulleiter Frank Schwerdtfeger teilnahmen, ging es sowohl um ein Feedback des Sportdirektors zur bisherigen Aufgabenerfüllung im Rahmen der Talentförderung als auch um einen „Know-How-Transfer“ aller Beteiligten. Dabei bestätigte Dirk Schimmelpfennig, dass es sich beim DTTB-Talentnest am Standort Schwarzenbek um eines der beiden besten seiner Art im gesamten Bundesgebiet handelt. Die Chancen, den Status „DTTB-Talentnest“ auch im neuen Olympiazyklus 2013-2016 beizubehalten, stünden demnach sehr gut. Zudem waren sich Schimmelpfennig und der Präsident des Tischtennis-Verbandes Schleswig-Holstein, Hans-Jürgen Gärtner, einig, dass sich auch das im Sommer in Schwarzenbek eingerichtete Landesleistungszentrum bewährt hat. Einzig in der Integration der Leistungsförderungssysteme in den Erwachsenenbereich gebe es in manchen Bereichen noch Nachholbedarf. Dies soll laut Gärtner jedoch ebenfalls zeitnah geregelt werden.<br/>Der TSV-Gesamtvereinsvorsitzende Peter Stimper bekräftige zudem, die Optimierung der ohnehin schon großzügigen Hallenzeiten „seiner“ Tischtennisabteilung zur „Chefsache“ zu machen.<br/>Zu guter Letzt übernahm Dirk Schimmelpfennig gemeinsam mit dem Leiter des DTTB-Talentnestes, Mirsad Fazlic, auch noch die Leitung einer Trainingseinheit der jüngeren Nachwuchskräfte im Alter von bis zu zwölf Jahren. Dabei lobte der Sportdirektor das technische und konditionelle Leistungsvermögen der Youngster, gab zugleich aber auch viele wichtige Tipps, welche die Talente in Zukunft beachten sollen. Insbesondere machte sich Schimmelpfennig auch vom Leistungsstand der drei Mitglieder des Bundes-Minikaders, Sejla Fazlic, Jule Wirlmann (beide TSV Schwarzenbek) und Constantin Velling (TSV Bargteheide) ein Bild. In einem kleinen Abschlussgespräch bekräftige Schimmelpfennig, die guten Eindrücke, die er bei seinem Besuch in der Europastadt gewonnen hatte, und sagte: „Ich fahre heute mit einem sehr guten Gefühl nach Hause.“<br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>15.02.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814765</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Norddeutsche Meisterschaften der Damen und Herren 2012]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14761</link><br/><description><![CDATA[Starker Auftritt von Ann-Kathrin Gericke<br/><br/>Kaltenkirchen – Für eine Medaille hat es am Ende nicht gereicht, aber mit dem Einzug in die Runde der besten Acht sorgte Ann-Kathrin Gericke vom TSV Schwarzenbek bei den Norddeutschen Tischtennis-Meisterschaften der Damen und Herren für einen bemerkenswerten Achtungserfolg.<br/>Die angehende Abiturientin, die sich nach eigenen Aussagen eigentlich „zurzeit total im Lernstress“ befindet, trumpfte vor allem am ersten Wettkampftag groß auf, düpierte mit ihrem ungemein athletischen Offensivspiel die an Position vier gesetzte Berlinerin Sarah Diekow (11:3, 15:13, 8:11, 5:11, 12:10, 11:8) und qualifizierte sich in souveräner Manier ungeschlagen für die Hauptrunde. Als Gruppenerste hatte die 19-jährige „Anka“, die ihre Punktspiele abwechselnd für die Regional- und Oberligateams des TSV Schwarzenbek bestreitet, dann zunächst ein Freilos, ehe sie im Viertelfinale auf Schleswig-Holsteins entfesselt aufspielende Landesranglistensiegerin Meike Müller (Kaltenkirchener TS) traf. Die Lokalmatadorin war an diesem Tage schlichtweg eine Nummer zu groß für die junge Europastädterin (8:11, 3:11, 8:11, 10:12) und wurde in der Endabrechnung sogar mit Einzel-Silber dekoriert. Dennoch durfte die technisch versierte Ann-Kathrin Gericke, die in Kaltenkirchen von ihrem Trainingskameraden Lars Freystatzky optimal betreut wurde, mit dem eigenen Abschneiden zufrieden sein: Der fünfte Platz auf der norddeutschen Ebene stellte für sie das beste Turnierresultat im Damen-Bereich dar.<br/>Derweil mussten die beiden erst zwölf Jahre alten Youngster Sejla Fazlic und Jule Wirlmann beim sportlichen Kräftemessen mit der Elite der nördlichen Bundesländer über die für sie ungewohnte Distanz von vier Gewinnsätzen noch etwas Lehrgeld zahlen. Letztlich überstanden beide trotz in vielen Phasen ansprechender Leistungen noch nicht ihre Solo-Vorgruppen. Seite an Seite gelang den Athletinnen aus dem Bundes-Minikader aber immerhin ein Erfolg in der ersten Runde der Doppel-Konkurrenz über das Hamburger Oberliga-Duo Marjan Sarrafan/Sonja Reissmann (SC Poppenbüttel). Im Viertelfinale war dann jedoch gegen die hoch favorisierten späteren Titelträgerinnen Alina Heck und Sarah-Madeleine Schrödter aus Berlin erwartungsgemäß Endstation (10:12, 6:11, 6:11). <br/>„Jule und Sejla haben sich gut verkauft und ihre Perspektive bewiesen. Die Erfahrungen, die sie bei diesen Meisterschaften gemacht haben, sind sehr viel wert und werden ihnen bei künftigen Wettkämpfen weiterhelfen.“, analysierte Schwarzenbeks Chef-Trainer Mirsad Fazlic das Abschneiden seiner Schützlinge und ergänzte: „Zudem hat Ann-Kathrin insgesamt ein sehr starkes Turnier gespielt, aus dem sie viel Selbstvertrauen für das letzte Viertel der Punktspielsaison ziehen kann.“<br/>Die Einzeltitel gingen übrigens an Sieks Zweitliga-Ass Deniz Aydin sowie an Sarah-Madeleine Schrödter vom VfL Tegel, die im Jahre 2008 bereits mit Schwarzenbeks Landesmeisterin Larissa Schmidt den Titel bei den Norddeutschen Meisterschaften im Mädchen-Doppel gewonnen hatte. „Larry“ Schmidt musste indes ihre Teilnahme im Kreis Segeberg aufgrund von Prüfungsvorbereitungen im Rahmen ihres Sport- und Chemiestudiums absagen.<br/>Währenddessen spitzt sich die Lage der besten Damen des ESV Büchen weiter zu: Die Landesliga-Ladys haben nach ihrer deutlichen 1:8-Pleite gegen den TSV Eintracht Groß Grönau weiterhin vier Zähler Rückstand auf den rettenden achten Tabellenplatz und nur noch sechs Spieltage Zeit, die Abstiegszone zu verlassen. Beim Heimspiel gegen Groß Grönau holte Beate Schneider mit einem deutlichen Dreisatzerfolg über Traute Eckermann den einzigen ESV-Zähler.<br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>13.02.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814761</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Regional-, Ober- und Landesliga-Punktspiele aktuell]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14736</link><br/><description><![CDATA[Schwarzenbeker Regionalliga-Teams sammeln fleißig Zählbares<br/><br/>Schwarzenbek – Während die Regionalliga-Herren der Tischtennis-Abteilung des TSV Schwarzenbek mit dem 9:7-Arbeitserfolg beim SV Blau-Weiß Langförden einen gelungenen Einstand in die zweite Saisonhälfte feierten, setzten die Drittliga-Damen aus der Europastadt ihre guten Eindrücke der letzten Wochen fort und sammelten sowohl gegen den TTK Großburgwedel (7:7) als auch bei Hannover 96 (8:5) fleißig Zählbares.<br/>Im Gegensatz zur ersten Herrenmannschaft haben die besten Damen des TSV Schwarzenbek zwischenzeitlich mit fünf von zehn Pflichtspielen bereits die Hälfte der Rückserie absolviert und sind dabei weiterhin ungeschlagen. Bei Tabellenführer Großburgwedel mussten die Gäste aus dem Lauenburgischen allerdings erstmals im laufenden Jahr die Punkte teilen. Dennoch war das TSV-Quartett zufrieden. „Wir haben gegen Großburgwedel noch nie gewonnen, ein Unentschieden in der Halle des Spitzenreiters ist immer ein Erfolg.“, analysierte Schwarzenbeks Steffi Erxleben das Abschneiden ihres Teams, welches auf die amtierende Damen-Landesmeisterin Larissa Schmidt verzichten musste (Prüfungsvorbereitungen im Rahmen des Chemiestudiums). <br/>Aber auch ohne eine ihrer Leistungsträgerinnen wussten die Europastädterinnen in Großburgwedel zu gefallen: Das Duo Olga Adamcic/Jule Wirlmann sorgte zum Auftakt für ausgeglichene Doppel. In der Folge besserte Adamcic ihre Bilanz mit zwei Einzelsiegen weiter auf, verlor jedoch das Duell der beiden Top-Athletinnen der dritten Liga gegen ihre Zwillingsschwester Natalie Horak in vier Sätzen. Dennoch lagen die TSV-Damen zunächst mit 2:6 hinten, ehe die frühere mehrfache Landesmeisterin Sachsen-Anhalts, Steffi Erxleben, mit ihrem Fünfsatzerfolg über Jessica Xu zur Aufholjagd blies. Kurz darauf bewies die erst zwölf Jahre alte Jule Wirlmann bei ihrer Drittliga-Premiere als Ersatz für „Larry“ Schmidt, dass sie sich vor den Aktiven der dritthöchsten deutschen Spielklasse nicht verstecken muss: Die Bundes-Minikader-Athletin setzte sich dank ihres aggressiv vorgetragenen Offensivspieles mit 11:9, 5:11, 12:10 und 11:9 gegen Lisa-Marie Overhoff durch. Im weiteren Verlauf sorgte die als Osteopathin in Aumühle und Poppenbüttel tätige Steffi Erxleben mit dem ebenso mutig wie intelligent heraus gespielten Viersatz-Triumph über Natalie Horak für eine Sensation (11:9, 7:11, 11:4, 12:10), ehe Monika Klimová beim Zwischenstand von 6:7 das Remis gegen Lisa-Marie Overhoff perfekt machte (14:12, 11:7, 11:3).<br/>Tags darauf starteten die TSV-Damen in Hannover erneut mit ausgeglichenen Doppeln. In den anschließenden Einzeln agierte Schwarzenbeks Nummer eins, Olga Adamcic, dreimal souverän, während Steffi Erxleben ebenso zweimal punktete wie Jule Wirlmann, die dabei in einem an Spannung nicht zu überbietenden Fünf-Satz-Krimi gegen Svenja Böhm „den Sack zumachte“ (12:10, 11:8, 11:13, 9:11, 11:9). <br/>Unterdessen musste das erste Herren-Sextett des TSV Schwarzenbek ohne seinen terminlich verhinderten Spitzenspieler Fredrik Lundquist beim SV Blau-Weiß Langförden über dreieinhalb Stunden hinweg Schwerstarbeit leisten, um letztlich hoch verdient zwei Zähler mit nach Hause zu nehmen. Dabei machte Hartmut Lohse den Unterschied zwischen zwei Mannschaften aus, die sich ansonsten auf Augenhöhe begegneten. Der technisch wie taktisch versierte Angriffsspieler gewann sowohl seine beiden Einzel, als auch gemeinsam mit seinem Kumpel Sören Wegner das Auftakt- und das Entscheidungsdoppel, während neben seinem Doppelpartner auch die übrigen Teamgefährten Florian Ihde, Benjamin Dohse, Frederik Spreckelsen und Henrik Weber solo ausgeglichen agierten.<br/>In etwa zeitgleich hatten die Schwarzenbeker Oberliga-Herren, in deren Reihen Lars Freystatzky (Schlüsselbeinbruch) und Henrik Weber (Regionalligaeinsatz) schmerzlich vermisst wurden, vor heimischer Kulisse keine Chance gegen FT Eiche Kiel (1:9). Die Kombination Mirsad Fazlic/Moritz Spreckelsen bewahrte die Gastgeber in der Sporthalle Nord-Ost vor der Höchststrafe. <br/>Die zweite Damenmannschaft des TSV Schwarzenbek musste sich indes in der Oberliga trotz einer guten Leistung den Meisterschaftsfavoritinnen vom SC Poppenbüttel II mit 4:8 beugen, revanchierte sich jedoch tags darauf durch einen souveränen 8:4-Triumph über die dritte Auswahl der Hamburgerinnen. Dabei brachte die Paarung Lena Mollwitz/Josephine Polomski den TSV Schwarzenbek schnell mit 1:0 in Führung, ehe die TSV-Spitzenkraft Ann-Kathrin Gericke zur Bestform auflief, zunächst Marjan Sarrafan und Sonja Reissmann keine Chance ließ und zu guter Letzt gegen Martina Roggatz auch den Schlusspunkt setzte (11:9, 11:2 und 13:11). Für die weiteren Zähler sorgten Lena Mollwitz und Ajla Fazlic (je 1) sowie Josephine Polomski (2). <br/>Nur Stunden später düpierten Gericke und Co. beim 8:0-Kantersieg im Oberliga-Vereinsderby auch das dritte TSV-Quartett, das tags zuvor bereits beim Niendorfer TSV unterm Strich chancenlos agiert hatte (4:8).<br/>Ratzeburgs beste Herren festigten derweil ihren Platz in der oberen Hälfte der Landesliga-Tabelle durch einen 9:6-Heimsieg über den VfL Oldesloe, während die Landesliga-Damen des ESV Büchen bedingt durch ihre 2:8-Pleite beim TuS Holstein Quickborn die „rote Laterne“ übernahmen.<br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>07.02.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814736</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Bezirksmeisterschaften der Schülerinnen und Schüler B & C]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14738</link><br/><description><![CDATA[Einzel-Gold für Philine Carl, Oliver Seeger und Jannes Paap<br/><br/>Krummesse – Bei den Bezirksmeisterschaften der Schülerinnen und Schüler B und C räumten die Talente aus dem Leistungskader des Tischtennis-Kreisverbandes Lauenburg mächtig ab. Während Schwarzenbeks Philine Carl bei den Schülerinnen C für ein Titel-Double sorgte, erspielten die Nachwuchshoffnungen des Krummesser SV mit drei Gold- und zwei Silbermedaillen das beste Ergebnis der 25 teilnehmenden Vereine aus dem leistungsstärksten Bezirk Schleswig-Holsteins.<br/>Der Lokalmatador Jannes Paap dominierte die Konkurrenz der Schüler B und gab bei seiner Titeljagd lediglich im Endspiel gegen seinen befreundeten Teamgefährten Hendrik Mentrup einen Satz ab. Gemeinsam waren Jannes und Hendrik zudem im Doppel eine Klasse für sich. <br/>Kurz darauf brillierte auch Krummesses Oliver Seeger und gewann in souveräner Manier die Einzel-Konkurrenz der C-Schüler, sicherte sich des Weiteren Doppel-Silber mit seinem Vereinskameraden Philipp von Hobe. Lukas Scharnberg vom ESV Büchen erspielte sich zudem Einzel-Silber.<br/>In etwa zeitgleich setzte Philine Carl vom TSV Schwarzenbek die Glanzlichter bei den Schülerinnen C. Die talentierte Europastädterin sicherte sich den Solo-Titel durch einen Viersatz-Erfolg über Kaltenkirchens Bezirksranglistenerste Chiara Steenbuck, die zuvor im Halbfinale in fünf engen Durchgängen gegen Julia Gehring (TSV Schwarzenbek) gewonnen hatte. Zuvor hatten Philine und Julia bereits Seite an Seite im Doppel-Wettbewerb das Tempo vorgegeben und die Büchener Weber-Schwestern Monique und Michelle auf den Silberrang verwiesen.<br/>Durch ihre tollen Resultate bei den Bezirksmeisterschaften haben sich Philine Carl, Julia Gehring, Oliver Seeger und Hendrik Mentrup direkt für die Landestitelkämpfe in Selent (19.02.2012) qualifiziert.<br/>Die B-Schülerinnen Sejla Fazlic, Jule Wirlmann und Sophie Krause (alle TSV Schwarzenbek) hatten das Ticket für den Landesentscheid aufgrund ihrer Vorjahresleistungen ohnehin bereits in der Tasche, nutzten den Krummesser Wettkampftag zur Regeneration oder waren im Spielbetrieb für die Schwarzenbeker Regional- bzw. Oberliga-Damen aktiv.<br/>Auch Krummesses Jannes Paap hatte die Qualifikationsnorm bereits vor den Bezirksmeisterschaften erfüllt, unterzog sich mit der Teilnahme vor heimischer Kulisse aber noch einmal einem Wettkampftest.<br/>Durch die Vergabe von Verfügungsplätzen durch den Tischtennis-Verband Schleswig-Holstein können noch weitere Athletinnen und Athleten aus dem Herzogtum ein Startrecht in Selent erhalten.<br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>07.02.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814738</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Nusser Sporthalle]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14728</link><br/><description><![CDATA[Die reparaturbedingte Sperrung der Halle ist nach Ausführung der Arbeiten jetzt aufgehoben.<br/>Seit Ende Januar findet wieder ein normaler Spielbetrieb statt.<br/>Vielen Dank den Teams, die aufgrund dieser Situation Spielverlegungen in Kauf nehmen mussten.<br/><br/>Sportliche Grüße<br/><br/>Klaus Wendt ]]></description><br/><author>Klaus Wendt</author><br/><pubDate>03.02.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814728</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Norddeutsche Meisterschaften der Schüler/innen und Jugend 2012]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14715</link><br/><description><![CDATA[Schwarzenbeker Quintett löst Ticket für Bundesentscheid --- Sejla Fazlic gewinnt Einzel-Titel bei den Schülerinnen<br/><br/>Bremen – Das Ziel ist seit langem manifestiert: Nationalspielerin. Auf dem Weg dorthin hat das Tischtennis-Talent Sejla Fazlic vom TSV Schwarzenbek nun einen weiteren Schritt gemacht: Die erst zwölf Jahre alte Europastädterin erspielte sich die Goldmedaille bei den Norddeutschen Meisterschaften im Schülerinnen-Einzel (U-15).<br/>Bereits einmal hatte Sejla Fazlic die schwarz-rot-goldenen Farben international vertreten: Bei den Euro-Mini-Champs im August 2011 hatte die ehrgeizige Gymnasiastin den zufriedenstellenden 15. Rang belegt, dabei aber bereits Perspektive für noch bessere Platzierungen aufgezeigt. Der Weg zur Stammkraft im Nationalteam sowie auch zur Teilnahme an den Nachwuchs-Europameisterschaften ist jedoch noch weit. Die ersten Hürden hat Sejla aber bereits genommen: Kurz vor Weihnachten wurde ihre Mitgliedschaft im Mini-Kader des Deutschen Tischtennis-Bundes verlängert, aktuell hat sie als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den Solo-Titel bei den Norddeutschen Meisterschaften in Bremen gewonnen. In der Hansestadt an der Weser präsentierte Sejla ihre Stärken: exzellente technische Ansätze, gutes Spielverständnis, herausragender Siegeswillen. Dennoch war der Triumphzug gegen die größtenteils ältere Konkurrenz kein Selbstgänger: Im Endspiel gegen Brandenburgs Aushängeschild Vivian Scholz musste das fleißige „Nordlicht“, das regelmäßig sechsmal pro Woche trainiert sowie zusätzlich an Wochenend- und Ferienlehrgangsmaßnahmen teilnimmt, zunächst einen 0:2-Satzrückstand aufholen, um sich letztlich doch hochverdient durch einen Fünfsatz-Triumph in die Siegerliste des Nordentscheids einzutragen. „Sejla hat zuletzt auch viel im Kraftraum gearbeitet. Die Fortschritte im Bereich „Athletik“ waren in Bremen bereits sichtbar und haben sicherlich zu ihrem Erfolg beigetragen.“, analysierte Sejlas Vater Mirsad Fazlic, zugleich Leiter des Landesleistungszentrums, kurze Zeit nach den Wettkämpfen, bei denen seine Tochter „beinahe nebenbei“ auch noch die Bronzemedaille im Doppel an der Seite ihrer Teamgefährtin Jule Wirlmann mitgenommen hatte.<br/>Für ein weiteres Highlight sorgte derweil Schwarzenbeks Karina Zieba, die ihre gute Form der letzten Monate bestätigte und mit dem Bronzerang bei den Schülerinnen ihr bestes Einzelresultat auf überregionaler Ebene mit nach Hause nahm.<br/>Gleiches gelang auch Fabian Timmermann (TSV Schwarzenbek), der sich sein Solo-Bronze zudem noch mit dem Vizemeistertitel im Doppel an der Seite von Fynn Albrecht (TTSH Schülp-Hemme) „versüßte“.<br/>Derweil präsentierte sich Schwarzenbeks taktisch versiertes Oberliga-Ass Josephine Polomski bei den Mädchen in Top-Form: Die 17-jährige Allrounderin gefiel nicht zuletzt auch dank kämpferischer Qualitäten und musste sich erst im Halbfinale der späteren Titelträgerin Lena Meiß (SV Friedrichsort) geschlagen geben.<br/>In etwa zeitgleich teilten sich „Josies“ Schwarzenbeker Vereinskameraden Frederik Spreckelsen und Henrik Weber nach starken Einzelleistungen den dritten Platz bei den Jungen und setzten im Doppel noch eines drauf: Das Landesmeister-Duo Niklas Holz/Henrik Weber sicherte sich bei den Nord-Titelkämpfen die Silbermedaille, während „Fredi“ Spreckelsen zusammen mit Kiels Christian Witter den dritten Platz belegte.<br/>Der TTV Schleswig-Holstein verteidigte insgesamt seine Position als erfolgreichster Verband des Nordens: Neben den zehn Medaillen, die nach Schwarzenbek gingen, holten die übrigen Talente aus dem „Bundesland zwischen den Meeren“ noch neunmal weiteres Edelmetall. Für Mirsad Fazlic war aber etwas Anderes entscheidend: „Es sollten sich zehn Mitglieder unseres Landeskaders für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren. Dies ist auch gelungen. Mit den Leistungen unserer Talente bin ich insgesamt sehr zufrieden.“<br/>Mit Sejla Fazlic, Karina Zieba, Jule Wirlmann, Frederik Spreckelsen und Henrik Weber stellt der TSV Schwarzenbek gleich die Hälfte des TTVSH-Aufgebotes beim Bundesentscheid. Dabei werden die Konkurrenzen der Schülerinnen und Schüler am 10. und 11. März 2012 in Saarbrücken ausgespielt, während die Wettkämpfe der Mädchen und Jungen am 28. und 29. April 2012 in Neckarsulm stattfinden. <br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>31.01.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814715</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Regional- und Landesliga-Punktspiele der Damen aktuell]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14714</link><br/><description><![CDATA[Regionalliga-Damen des TSV Schwarzenbek triumphieren im "Schleswig-Holstein-Derby"<br/><br/>Schwarzenbek – Dank eines starken Auftaktes und eines grandiosen Endspurtes setzten sich die besten Damen des TSV Schwarzenbek im Schleswig-Holstein-Derby der Regionalliga mit 8:5 gegen den Kieler Tischtennis-Klub Grün-Weiß durch.<br/>Vor heimischer Kulisse gelang den Europastädterinnen in den Doppeln ein optimaler Start: Monika Klimová und Steffi Erxleben düpierten die dänischen Nationalspielerinnen Mie Jacobsen und Pernille Pødenphant Søndergaard in vier Sätzen (11:5, 11:6, 10:12, 11:7), während die TSV-Kombination Olga Adamcic/Larissa Schmidt nach einer 2:0-Satzführung noch die volle Distanz von fünf Durchgängen benötigte, um das Duo Stefanie Christensen/Catharina Grothkopp in die Schranken zu weisen (11:7, 11:6, 7:11, 7:11, 11:5).<br/>In den folgenden Einzeln taten sich die Gastgeberinnen jedoch schwer. Zunächst erspielten lediglich Monika Klimová (11:7, 11:7, 12:10 gegen Grothkopp) und Olga Adamcic (13:11, 10:12, 16:14, 14:12 gegen Christensen) Zählbares, so dass der Traditionsklub aus der Landeshauptstadt zwischenzeitlich sogar mit 5:4 in Führung lag.<br/>Die blendend aufgelegte Steffi Erxleben sorgte mit einer taktischen Meisterleistung gegen Catharina Grothkopp jedoch für die Wende in der Sporthalle Nord-Ost (11:6, 7:11, 11:6, 11:5), ehe die hoch konzentrierte Monika Klimová zur Bestform auflief und Kiels Top-Athletin Stefanie Christensen dank diverser Tempo- und Schnittwechsel nicht den Hauch einer Chance ließ (11:2, 11:6, 11:6). Im weiteren Verlauf erhöhte Olga Adamcic mit einem ungefährdeten 11:4, 11:3, 11:3 gegen Søndergaard auf 7:5, bevor Larissa Schmidt bei ihrem ersten Auftritt nach dem Triumphzug bei den Damen-Landesmeisterschaften gegen ihre langjährige Kontrahentin Catharina Grothkopp (beide treffen bereits seit dem B-Schüler-Alter regelmäßig aufeinander) in souveräner Manier den Schlusspunkt setzte (11:8, 11:5, 11:8).<br/>Derweil mussten sich Büchens Landesliga-Ladys trotz einer kämpferischen Vorstellung in der eigenen Halle dem VfB Lübeck mit 4:8 geschlagen geben. Nach einem 0:2-Rückstand aus den Doppeln hielten Beate Schneider und die Reservistin Christa Burmester die „Eisenbahnerinnen“ zwar dank Fünf-Satz-Erfolgen über Yvonne Ewald und Anja Penderak im Spiel, in der Endabrechnung waren aber je ein weiterer Zähler von Beate Schneider und Angela Nickel zu wenig, um die Hansestädterinnen um ihre herausragende Spitzenspielerin Doreen Schmökel ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.<br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>30.01.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814714</guid><br/></item><br/><item><br/><title><![CDATA[Landesmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren]]></title><br/><link>http://Lauenburg.tischtennislive.de/default.aspx?L1=public&amp;L2=News&amp;ID=14710</link><br/><description><![CDATA[Försters im Goldrausch<br/><br/>Kaltenkirchen – Die Altmeister aus dem Tischtennis-Kreisverband Lauenburg machten bei den Landesmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren Furore, erspielten insgesamt elfmal Edelmetall und holten dabei vier Titel. Besonders erfolgreich war das Möllner Ehepaar Rosemarie und Heino Förster.<br/>Zusammen sind die beiden Eulenspiegelstädter rund 150 Jahre alt und teilen seit Jahrzehnten fast alles, nicht zuletzt auch ihr gemeinsames Lieblingshobby, den Tischtennissport. Bei den Landestitelkämpfen in Kaltenkirchen trumpften Rosemarie und Heino Förster nun erstmals auch zeitgleich im Wettkampf auf: Während sie ihren Einzel-Titel in der Altersklasse 75/80 verteidigte, war er in der AK 80 nicht zu schlagen. Zudem dominierte Rosemarie Förster an der Seite von Erika Brüggen (SV Boostedt) auch die Doppelkonkurrenz und gewann mit ihrem Vereinskameraden Harry Prützel die Bronzemedaille im Mixed-Wettbewerb. <br/>Das Urgestein des TTC Mölln, der mehrfache Titelträger Harry Prützel, war zuvor ebenfalls fleißig gewesen und hatte sich in der AK 75 dritte Plätze im Einzel sowie im Doppel an der Seite seines langjährigen Teamgefährten und Wegbegleiters Horst Rebuck erspielt.<br/>Derweil glänzte Karl-Heinz Seifert vom Lauenburger SV mit Einzel-Silber sowie Doppel- und Mixed-Bronze (zusammen mit Detley Kiesow vom TSV Kücknitz bzw. Karin Lentsch vom Bargfelder SV) bei den Senioren der AK 60, während die als Mitfavoritin auf einen Podestplatz gestartete Melanie Lehmann (Krummesser SV) bei den Seniorinnen der AK 40 im Einzel nur ihrer Kieler Doppelpartnerin Dr. Sabine Barz-Todt den Vortritt lassen musste. Seite an Seite war das Duo Lehmann/Barz-Todt in der Folge jedoch eine Klasse für sich.<br/><br/>gez. Oliver Zummach<br/>(Pressewart des TTKV Lauenburg)<br/><br/>]]></description><br/><author>Oliver Zummach</author><br/><pubDate>29.01.2012 00:00:00</pubDate><br/><guid>39814710</guid><br/></item><br/></channel>
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